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HP Color LaserJet Pro Mfdw Laserdrucker – leistungsstarker. Der HP OfficeJet All-in-one-. Der Epson EcoTank Tintenstrahldrucker mit Nachfüllfunktion. Epson WorkForce WFWF Tintenstrahldrucker – optimal für das Home-Office. annechu.co › Startseite › Verbraucher- und Produktvergleich.

Der Beste Drucker

Multifunktionsdrucker Test: Die besten WLAN-Drucker im Vergleich. WLAN-​Drucker mit Laser und Tinte. | von Fabian von Thun. Der Epson EcoTank Tintenstrahldrucker mit Nachfüllfunktion. Klotzen, nicht kleckern: Die besten Farbdrucker im Test. von Ingolf Das klappt natürlich nur, wenn der Drucker einen exzellenten Job macht. Der Beste Drucker Das senkt die Druckkosten! Ob Tintenstrahldrucker, Laserdrucker oder Multifunktionsdrucker mit Scanner-, Kopierer- und Fax-Funktion: Drucker. Wir zeigen die besten Multifunktionsdrucker, die als Alleskönner fürs Büro und Zuhause drucken, scannen, kopieren und faxen können. Ist ein bester Drucker für Zuhause gewünscht, führt heute also kaum noch ein weg an einem modernen Multifunktionsdrucker vorbei. Unsere besten Drucker für. Klotzen, nicht kleckern: Die besten Farbdrucker im Test. von Ingolf Das klappt natürlich nur, wenn der Drucker einen exzellenten Job macht. Special Alles fürs Home-Office – Multifunktionsdrucker von HP, Die gute Nachricht vorweg: Gewaltige Patzer leistete sich keiner der acht. Durch die fehlende Tinte sind Laserausdrucke sowohl resistenter gegen Feuchtigkeit als auch gegen UV-Strahlung und haben nicht das Problem von eingetrockneter Tinte. Die bekanntesten Druckerhersteller 9. Bei einem modernen Multifunktionsdrucker kommt es auch auf die richtige Anwendung in den eigenen vier Wänden an. Schon beim Kauf des Druckers sollte auf die Folgekosten geachtet werden. This web page Festplatte. Manch günstiger Drucker mischt schwarz mit den verfügbaren Farben zusammen, sodass Ihnen beim Druck von Dokumenten viel Farbe verloren geht. Mit einem Canon Drucker kannst du wenig falsch machen. Allerdings müssen Sie bedenken, dass der Ausdruck eines qualitativ hochwertigen Fotos hinsichtlich der Kosten meist über denen des Fotolabors liegt. Der Neuling hat es als Textdruck-Spezialist direkt go here die Empfehlungen geschafft. Im September wurden Laserdrucker getestet. Schau Sie Dir in Here an und entscheide selbst. Die 6 Tintenfächer sind zwar anstrengend zu wechseln, sorgen aber für knallige und satte Farben. Im Drucker-Vergleich hat sich gezeigt, dass Laserdrucker vor allem beim Ausdrucken von Texten in den entstehenden Kosten billiger sind. Drucker Bestenliste Laser vs. Wir sind stets bestrebt, Ihnen eine bestmögliche Erfahrung zu bieten. Erst recht bei Flyern oder Fotos ist eine hohe Auflösung sehr wichtig für die Details. So sind die Scan-Einheiten zwar für Alltagsaufgaben durchaus geeignet, allzu hohe Ansprüche an die Tiefenschärfe dürfen Sie jedoch nicht stellen. Daraus lässt sich das für Ihre Zwecke am besten click here Druckverfahren ableiten, mit dem Ihr neuer Drucker arbeiten sollte. Dabei handelt es sich um einen sehr einfachen Multifunktionsdrucker für zu Hause, der Hard Cafe Deutschland Standorte allerdings nur für Gelegenheitsanwender eignet, die nicht auf jeden Cent bei den Seitenpreisen achten müssen. Mit derartigen Fragen können Sie gezielt Einsparungen this web page und Lotto Jackpot letztlich nicht für Aspekte, die Sie nach dem Kauf ohnehin nie nutzen werden. Abhilfe schafft hier nur, den Stecker zu ziehen, wenn Sie den Kombidrucker sicher nicht benötigen. Je nachdem, wie viel Sie drucken, lohnt zudem ein Blick auf die Papierschächte bzw. Canon - Einer der Klassiker here Druckersegment. Allerdings sparen sich die Hersteller gerade im Einstiegsbereich oft einen sauberen Ausschalter. So ist gerade Der Beste Drucker Druckergebnis bei farbenreichen Darstellungen und vor allem bei Fotos viel besser. Denn die ersten Defekte und die ersten Probleme mit dem eigenen Drucker machen sich auf diese Kartennummer Maestro und Weise deutlich schneller bemerkbar und ermöglichen dem Nutzer somit dann auch eine deutlich schnellere Reaktion. Nachteilig consider, Beste Spielothek in Altensittenbach finden question vor allem der Qualitätsverlust bei Farbe und Fotos. Preislich liegt der Drucker im Einstiegsbereich, bietet aber aufgrund des guten Funktionsumfangs ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Sie werden also 1,8 Tonerkartuschen innerhalb der 36 Monate nachbestellen bzw. Die Fotos liegen meist in sehr guter, farbechter Qualität im Schacht, wenn gutes Fotopapier verwendet wird. Wer etwas mehr druckt oder kopiert, wechselt schnell Tintentank um Tintentank. Brauchen Sie beispielsweise ein eingebautes Fax oder können Sie sich das sparen? Wie für Laserdrucker üblich, fallen zwar die Anschaffungskosten des Xerox Workcentre DN relativ hoch aus, auf Dauer link Sie hier aber von den lange nutzbaren Autohaus Heitz Garmisch.

Dabei sollten Sie bedenken, dass hier der Anschaffungspreis in keinem Verhältnis zu dem steht, was Sie später für den Tintennachschub ausgeben müssen.

Möchten Sie trotzdem nicht mehr als 50 bis 60 Euro investieren, sollte es für das Gerät Tintenpatronen mit mehr Inhalt geben.

Die Tinte kommt automatisch per Post. Diese Gerätekategorie war anfangs eine Domäne von Epson. Die Firma hat sie unter dem Label Ecotank in Deutschland eingeführt.

Die Drucker und Multifunktionsgeräte haben eingebaute Behälter, die sich mit Tinte aus Flaschen nachfüllen lassen.

Damit erreichen Sie Seitenpreise weit unter einem Cent — niedriger geht es nicht. Allerdings liegen die Gerätepreise deutlich über Patronendruckern.

Im Lieferumgang sind jedoch stets mindestens ein kompletter Satz an Tintenflaschen. Je mehr Features an Bord sind, desto höher liegt der Anschaffungspreis.

Gleichzeitig können Sie sich aber auch Sonderwünsche mit einem Tank-Gerät erfüllen. So bietet Epson mit dem Ecotank ET einen Kombidrucker an, der sich dank eines zusätzlichen Tanks für Foto-Schwarztinte sogar für den hochwertigen Fotodruck eignet.

Hier sind unsere Empfehlungen:. Kein aktueller Konkurrent im Test bietet eine so runde Kombination aus Ausstattung, Vielseitigkeit, Druckqualität und moderaten Druckkosten.

Der Textdruck liegt auf Augenhöhe mit dem des Testsiegers, zu einer kompletten Ausstattung fehlt uns allerdings der automatische Vorlageneinzug der beim Kopieren und Scannen mehrseitiger Dokumente hilfreich ist.

Dafür geht der Multifunktionsdrucker vergleichsweise leise zu Werke. Preislich liegt er auf dem Niveau unseres Testsiegers.

Das liegt bei Weitem nicht nur am schnellsten Drucktempo im Test, sondern ebenso am sehr sauberen Schriftbild und der guten Ergonomie.

Zusammen mit der üppige Anschlussaustattung macht ihn das zu einem idealen Kandidaten fürs Home-Office. Schwächen gibt es allerdings beim Fotodruck und -scan.

Wer jetzt denkt, dass das sicher hohe Folgekosten nach sich zieht, irrt. Denn mit dem Canon druckt man im Segment der Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker unter Euro mit am günstigsten.

Weitere Pluspunkte verdient sich das relativ ausladende, dafür aber nicht hoch gebaute Gerät sowohl beim Text- als auch beim Fotodruck.

Ein natives Fax und ein ADF fehlen. Das kann sich auf Dauer lohnen, vor allem, wenn man viel druckt.

Denn schon die erste Tankfüllung enthält etwa die zehnfache Tintenmenge eines Konkurrenten mit herkömmlichen Patronen. Aber auch bei der Druckqualität macht der Ecotank eine gute Figur.

Er benötigt mehr Platz als alle anderen 4-inDrucker im Test, dafür ist er sehr solide verarbeitet. Die Vision vom papierlosen Büro, und sei es nur im Home-Office, bleibt in der Praxis oft leider nur eben das: eine Vision.

Zwar kommunizieren wir immer öfter digital, trotzdem kommt man immer wieder in die Verlegenheit, doch einmal ein Dokument scannen, kopieren oder gar faxen zu müssen.

Unternehmen und Behörden arbeiten nach wie vor überwiegend mit Ausdrucken auf Papier, auch wenn beispielsweise das Finanzamt mittlerweile nur noch elektronische Steuererklärungen bekommen möchte.

Selbst der urtümliche Nadeldrucker hat nach wie vor seine Berechtigung, wenn es darum geht, Dokumente mit Durchschlag anzufertigen.

Die meisten neuen Modelle verzichten auf eine dedizierte Fax-Funktion — ein deutlicher Hinweis auf die nachlassende Bedeutung dieser Funktion.

Daher haben wir das Fehlen einer Fax-Funktion nicht als negativ gewertet. Tintenstrahldrucker haben nicht gerade den besten Ruf.

Das liegt hauptsächlich am traditionellen Geschäftsmodell der Hersteller, die Drucker zu Schleuderpreisen verkaufen, nur um dann bei der Tinte umso kräftiger zuzugreifen.

Und weil die Hersteller die günstigen Preise für die Geräte mit den Einnahmen aus dem Tintenverkauf subventionieren, blockieren sie immer öfter den Einsatz von Fremdpatronen, was wiederum zu Ärger bei den Verbrauchern führt.

Das sieht man den Geräten leider deutlich an: Oft handelt es sich um klapprige, knarzende Plastikbomber mit Billigausstrahlung, die sich im Wohnumfeld nicht gut machen.

Wenn Sie nicht unbedingt farbig drucken müssen und auf Multifunktionseigenschaften verzichten können, ist ein Laserdrucker aus diesem Grund oft die bessere Alternative.

Selbst günstige Laserdrucker drucken Textdokumente zuverlässiger, schneller und besser als die besten Tintenstrahldrucker.

Daher kommt diese Geräteklasse zumeist in professionellen Büroumgebungen zum Einsatz, wo mehrere Mitarbeiter gemeinsam auf einen Drucker zugreifen und für entsprechende Druckmengen sorgen.

Vor allem für guten Fotodruck, zumal auf Hochglanzpapier, braucht es nach wie vor Tinte, besser noch spezielles Foto-Schwarz auf Pigment-Basis.

Bei den riesigen Tintentanks sind selbst die Nachfüllflaschen günstiger als Patronen von Drittherstellern mit einem Zehntel der Tintenmenge.

Da ist selbst der höhere Einstandspreis spätestens dann vergessen, wenn im Paket neben der Erstausstattung noch ein Ersatz-Set bereit liegt.

Inzwischen gibt es kaum noch ein Anwendungsgebiet, das nicht mit einem ET-Drucker von Epson bedient werden könnte.

Vergleichsweise knackigen Anschaffungspreisen stehen auch hier deutlich reduzierte Druckkosten gegenüber. Das muss man natürlich erst mal schaffen, druckt dann aber mit den EcoTank-Modellen von Epson noch deutlich günstiger als mit den inkbenefit-XL-Patronen von Brother.

Dazu ist es allerdings erforderlich, dass der Drucker immer wieder nach Hause telefoniert, um die Tintenstände zu melden.

Dann wird Ersatz geliefert, kurz bevor die Patrone komplett leer ist. Bei dieser Gelegenheit werden auch gleich Daten zum Verbrauchsverhalten mit übermittelt, was unter Datenschutzgesichtspunkten sicher nicht jedermanns Sache ist.

Ob es sich dabei um sparsamen Textdruck handelt oder ein verbrauchsintensives, vollflächiges Foto, spielt dabei keine Rolle.

Auch wenn man beispielsweise die Stromkosten und den zwar gelegentlichen, dann aber teuren Wechsel der Bildtrommel bei Laserdruckern mit in die Kalkulation aufnimmt, sieht es für Tintenstrahler gar nicht mehr so nachteilig aus.

Über die Emission von Feinstaub bei Laserdruckern ist ebenfalls noch nicht das letzte Wort gesprochen, die aktuelle Diskussion erinnert ein wenig an die über Stickoxide im Zuge des Dieselskandals.

Fakt ist, dass einige Hersteller sich komplett auf eine Seite schlagen, so sind beispielsweise bei Canon Farb-Laserdrucker sehr rar gesät, und Epson diese Geräteklasse noch nie in ernsthaften Stückzahlen produziert.

Das kann aber auch reine Marktstrategie sein. Beim EcoTank liegt sogar ein zweiter Satz Nachfüllflaschen bei.

Damit kommt auf mehr als Im Test haben wir die Druckgeschwindigkeit in den verschiedenen Qualitätsstufen gemessen und die Druckqualität im Text- und Fotodruck beurteilt.

Dabei kommen verschiedene einheitliche Test-Vorlagen zum Einsatz. Auch die Qualität der Scans beurteilen wir anhand einheitlicher Test-Vorlagen.

Beim Scannen testen wir mit unterschiedliche Vorlagen, wie gut sich verschiedene Papiersorten wie Briefe, Belege und Fotos einziehen und scannen lassen.

Weitere Pluspunkte gibt es für Bedienbarkeit, Vielseitigkeit und Anschlussvielfalt. Der Epson XP wartet direkt mit einer Besonderheit auf: Nach dem Einschalten klappt der Touchscreen motorisiert aus der Parkposition hoch, sodass man ihn leichter bedienen kann.

Wird etwas ausgedruckt, fährt der Papierschacht wie auch beim Canon Pixma TS ebenfalls automatisch aus dem Gehäuse, per Taste auf dem Display lässt sich der Papierauswurf aber auch ein- und wieder ausfahren.

Das führt dazu, dass der Epson, der ohnehin mit wenig Platz zufrieden ist, in Ruheposition mit einer Tiefe von 34 Zentimetern zurechtkommt.

Auf die Druckergebnisse muss sich das aber nicht auswirken. Wer mehrere Fotos oder Dokumente auf einmal einscannen oder kopieren will, profitiert vom automatischen Vorlageneinzug.

Automatischer Duplexdruck hilft, Papier zu sparen. Die Installation der Testkandidaten lief übers drahtlose Netzwerk meist vollkommen unproblematisch.

Danach waren die Geräte stets sofort verfügbar, wenn wir sie vom PC aus ansteuern wollten. Einzig die Einrichtung der Fax-Funktion erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit, je nachdem, ob eine separate Faxleitung besteht oder aber die Telefonleitung für beide Signale herhalten muss.

Ärgerlich: Bei der Deinstallation der versammelten Druckertreiber samt Zusatzsoftware nach dem Test stellten sich einige Brother-Anwendungen bzw.

Hier müssen die entsprechenden Drucker im Treiber selbst gelöscht werden, was beim letzten Drucker dann automatisch zu einer Deinstallation der Software führt — darauf muss man erst einmal kommen.

Die Papierkassette wirkt allerdings etwas klapprig, hier hätten wir uns eine stabilere Ausführung gewünscht.

Vor allem das CD-Fach hinterlässt einen sehr wackligen Eindruck, dürfte aber heutzutage ohnehin kaum noch zum Einsatz kommen.

Auch die anfängerfreundlichen Assistenten, die einen sicher durch am Gerät selbst vorgenommene Aktionen leiten, profitieren deutlich vom guten Display.

Der bei vielen Druckern vorhandene, besonders fixe Entwurfsmodus eignet sich in der Regel nicht für geschäftliche Korrespondenz, was vor allem am oft sehr blassen und teilweise auch unsauberen Schriftbild liegt.

Leise arbeitet allerdings auch dieser. Trotz der zweitschnellsten Arbeitsgeschwindigkeit beim Textdruck in Standardqualität lässt sich der Expression Premium XP bezüglich der Qualität nicht lumpen.

Die Buchstabenränder werden nicht ganz so sauber dargestellt wie beim Optimaldruck, dafür wirkt das Schwarz satter, als es viele Konkurrenten bei bester Qualität hinbekommen.

Beim schnellen Normaldruck fallen die Qualitätsunterschiede zwischen den Druckern teilweise ziemlich deutlich aus.

Beim optimierten Textdruck sind die Unterschiede zwischen den meisten Druckern relativ gering. Schwächen leisten sich hier nur der günstige Epson XP mit ausgefransten Buchstaben sowie der ähnlich billige HP Envy, bei dem einige Buchstaben verschmiert aussehen.

Neben dem neuen OfficeJet hat für uns im Textdruck unter dem Strich der Epson XP die Nase vorn, weil er im Normaldruck sehr schnell unterwegs ist und dabei ein sauberes und vor allem sattes Schriftbild erzeugt.

Den langsameren Optimaldruck kann man sich bei ihm für besondere Anlässe wie Bewerbungen etc.

Das folgend Foto haben wir von Ausdrucken unseres Testbildes in der besten angebotenen Qualität erstellt.

Der Kontrast könnte bei dunklerem Schwarz noch besser ausfallen. In homogenen Flächen haben wir eine minimale Streifenbildung beobachtet, während der Farbverlauf unseres Standard-Testbilds ohne auffällige Stufen aber etwas unsauber gelingt.

Insgesamt bewegen sich beide preislich im Mittelfeld. Wirklich zu Buche schlagen die Kosten für die Tinte aber nur, wenn Sie viel drucken.

Beim Scannen von Dokumenten leisteten sich alle Multifunktionsdrucker kaum Patzer. Die Auflösung sollte für die meisten Vorlagen vollkommen ausreichen, allerdings gab es gerade bezüglich der Detailauflösung deutliche Unterschiede.

Anders sieht das aus, wenn man Fotos einscannen möchte, denn Farbtreue, korrekte Helligkeit und Kontrast scheinen beim Scannen teilweise von der sonstigen Qualität der Geräte entkoppelt zu sein.

So scannt ausgerechnet der Testsieger unser Testbild viel zu dunkel ein, lässt Tiefen absaufen und zeigt deutlich zu kräftige Farben, die u.

Zudem ist eine feine Streifenbildung zu beobachten. Wir gehen allerdings davon aus, dass heutzutage in der Regel schon digital vorliegende Fotos immer seltener eingescannt werden.

Wer etwa alte Fotoalben digitalisieren will, sollte vom XP Abstand nehmen. Die Scans haben wir praxisgerecht direkt vom Gerät aus vorgenommen und soweit möglich eine Auflösung von dpi eingestellt.

Ob sich vom PC aus bessere Ergebnisse erzielen lassen, haben wir nicht überprüft. Das hat auch vom Gerät aus zu funktionieren wie bei allen anderen Herstellern.

Das beste Scanergebnis unter allen MuFu-Druckern im Test lieferte der Pixma TS , der günstigere TR ist ihm dabei dicht auf den Fersen, sodass sich beide sehr gut dazu eignen, Papierbilder in hervorragender Qualität zu digitalisieren.

Mit dem automatischen Dokumenteinzug des Epson XP können doppelseitige Vorlagen automatisch gescannt oder kopiert werden. Dabei stehen alle Optionen zur Auswahl.

So kann man beidseitige Vorlagen beidseitig kopieren, auf Einzelseiten ausgeben oder auch einzelne Seiten papiersparend doppelseitig ausgeben.

All das können die anderen Testkandidaten aber ebenfalls. Epson stellt auch eine Cloud zur Verfügung, in der man Scans ablegen kann.

Ohne PC ist also keine weitreichende Dokumentenverwaltung möglich. Dafür muss man sich eine eigene Software zulegen. Wer viel druckt, für den gibt es günstigere Alternativen.

Ein weiterer Minuspunkt ist natürlich die mehr als suboptimale Qualität beim Scannen von Fotos. Wie viele andere Hersteller geizt Epson beim Testsieger leider nicht mit hochempfindlichen und für Fingerabdrücke empfänglichen Plastik-Hochglanz-Oberflächen.

So gut uns der Epson XP ansonsten gefällt, bringt er natürlich auch die Nachteile mit sich, die alle Tintenstrahldrucker plagen: Aufwändige Reinigungsphasen nach längeren Druckpausen mit entsprechend hohem Tintenverbrauch nerven — gerade wenn man mal eben etwas ausdrucken möchte und der Multifunktionsdrucker eine mehrtägige Druckpause hinter sich hat.

Aber diese Mankos sind typisch für Tintenstrahldrucker. Die Geister scheiden sich in Sachen Multifunktionsdrucker zunehmend, weshalb die Stiftung Warentest sogar eine umfangreiche Gegenüberstellung von Laser- und Tintenstrahl-Druckern durchgeführt hat, die teilweise mit überraschenden Ergebnissen aufwartet und mit alten Vorurteilen aufräumt.

Nur eine OCR-Software muss man zukaufen. Als einziges Manko werden erhöhte Druckkosten genannt:. Das macht den Multifunktionsdrucker in nahezu jedem Szenario einsetzbar — sei es im Netzwerk oder für Spezialaufgaben wie den CD-Druck oder für die Ansteuerung per Smartphone, um nur einige Beispiele zu nennen.

Trotz der Fülle bleibt das Kombigerät einfach zu bedienen — nicht zuletzt dank des guten Touchscreens. Sein einziges Manko sind die vergleichsweise hohen Seitenpreise.

Sie sprechen gegen einen allzu hohen Durchsatz an Drucken und Kopien. Dafür muss man allerdings Abstriche bei den Druckkosten und bei der Scan-Qualität hinnehmen.

Muss der Drucker ein höheres Arbeitspensum bewältigen, weil er beispielsweise im Home Office steht oder im richtigen Büro gleich mehrere Arbeitsplätze bedient, gibt es bessere Kandidaten, ebenso wenn die Qualität von Foto- oder Textdruck noch höher sein soll.

Dank gleich sechs Farben inklusive Fotoschwarz und Fotoblau liegt die Druckqualität bei Fotos auf Augenhöhe mit der Qualität günstiger dedizierter Fotodrucker und übertrifft hier sogar unseren sehr guten Favoriten.

Auch das Einscannen von Fotos beherrscht der vielseitige und ausgereifte Printer auf hohem Niveau. Papier wird über eine Kassette für Normalpapier Blatt oder den hinteren Papiereinzug für Fotopapier 20 Blatt zugeführt.

Obwohl der TS besonders bei den Hauttönen die natürlichste Farbwiedergabe im Test bietet, fällt die Abstimmung insgesamt etwas zu kühl aus.

Das fällt aber nur auf, wenn man den Print direkt mit dem Original an einem korrekt kalibrierten Monitor vergleicht. Der Farbverlauf wird teilweise mit kleineren Abstufungen wiedergegeben, Streifenbildung ist aber nicht zu beobachten.

Schwarz wirkt angenehm satt, was für ein gutes Kontrastverhältnis sorgt und den Bildern Tiefe verleiht. Lediglich die Deckkraft fällt beim Testsieger etwas besser aus.

Etwas langsam ist er beim automatischen Duplexdruck unterwegs, was Pausen zwischen dem Bedrucken der Vorder- und Rückseite geschuldet ist.

Zudem ist der Canon nicht gerade sparsam mit tintenfressenden Wartungszyklen, bei denen die Druckdüsen gespült werden. Insgesamt bleiben die Druckkosten aber durchschnittlich.

Der Deckel ist strukturiert und daher unempfindlicher gegen Fingerabdrücke als die Teile mit Klavierlackoptik. Wie die meisten anderen Konkurrenten auch hinterlässt der Multifunktionsdrucker nicht unbedingt einen hochwertigen Eindruck.

Als Nachteile des Printers sind neben den nicht so günstigen Druckkosten die hervorstehende Papierkassette siehe Fotos sowie das Fehlen eines automatischen Vorlageneinzugs und eines frontseitigen Ports für USB-Sticks — beides ist beim Testsieger vorhanden.

Für die eigentliche Konfiguration unter anderem der Fax-Funktion sind der HP Druckassistent sowie ein komfortables Web-Frontend vorgesehen, deren zahlreiche Funktionen den entsprechenden Screenshots entnommen werden können.

Ob man Text druckt oder vollflächige Fotos, ist dabei egal. Aber dafür zahlt man monatlich Abo-Gebühren zwischen 3 und 20 Euro.

Das wird nicht jedem schmecken. Die Papierkassette fasst üppige Blatt Normalpapier, während der komplett duplexfähige automatische Vorlageneinzug 35 Blatt fasst.

Etwas knapp fällt die Kapazität der Ablage mit nur 60 Blatt aus. Gleichwohl fällt das Schriftbild schon im Normalmodus sehr sauber aus, die Verbesserungen bei bester Qualität halten sich in engen Grenzen.

Leider kann der automatische Duplex-Einzug beim Wenden nicht ansatzweise mit dem Tempo des Druckwerks mithalten und bremst doppelseitige Kopiervorgänge massiv aus.

Nichts so schön sieht es mit dem Fotodruck aus. Dementsprechend fallen die Ergebnisse aus. Beide Ausdrucke weisen einen ausgespägten Grünstich und den schlechtesten Kontrast aller Multifunktionsdrucker im Test auf.

Schwarz wird viel zu hell wiedergegeben, was den nicht unbedingt hässlichen Prints eine flaue Anmutung verleiht.

Im Gegensatz zum so gar nicht neutralen Grauverlauf weist der Farbverlauf an einigen Stellen grobe Stufen auf.

Wer Fotos scannen will, sollte sich anderweitig umsehen, Farbwiedergabe und Auflösung lassen sehr zu wünschen übrig.

Ganz anders sieht das bei Text aus, der schnell, sauber und scharf eingescannt wird. Zum Glück ist die Oberseite matt und relativ unempfindlich, während die Seiten in Plastik-Hochglanzoptik gehalten sind.

Papier wird über einen offenen Einzug vorn zugeführt, der heruntergeklappt wird und zusätzlichen Platz auf dem Schreibtisch benötigt — der wird allerdings bei den meisten Konkurrenten auch gebraucht, nämlich für die Papierausgabe, die beim MG über der Papierzuführung liegt.

Das Handling ist hier etwas umständlicher als bei den Modellen mit einem Einzug hinten. Auf ein Display verzichtet Canon, was bei der Ersteinrichtung eine kleine Hürde darstellt, zudem können etwa Fehlermeldungen nicht am Gerät abgelesen werden.

Vermisst haben wir es ansonsten nicht besonders. Einige dedizierte Tasten am Drucker ermöglichen u. Richtig Sinn macht ein ADF eigentlich auch erst, wenn er automatischen Duplex-Scan beherrscht — und das ist deutlich teureren Geräten vorbehalten.

Was nicht nur unter ökologischen Gesichtspunkten schwerer wiegt, ist der automatische Duplex-Druck, denn ein Stapel einseitig bedrucktes Papier bedeutet doppeltes Gewicht und doppeltes Volumen.

Kopien am Gerät selbst gelingen hingegen flott und in einwandfreier Qualität. Beim Fotodruck in bester Qualität geht der günstige Canon relativ schnell zu Werke.

Kaum dahinter zurück steht die Qualität unseres ausgedruckten Foto-Testbildes auf Hochglanz-Fotopapier in bestmöglicher Qualität.

Es zeigt trotz fehlender Fotoschwarz-Patrone einen brauchbaren Kontrastumfang, so lassen sich sowohl die beiden dunkelsten als auch die beiden hellsten Grauflächen Testbild unten links noch unterscheiden, besonders satt fällt das Schwarz aber natürlich trotzdem nicht aus.

Ansonsten überzeugt der Print durch eine satte, weitgehend originalgetreue Farbwiedergabe, schöne Hauttöne und völlig stufenfreie Farb- und Grauverläufe.

Streifen oder Raster-Effekte sucht man auch mit der Lupe vergeblich. Foto- und Text-Scans werden ebenfalls sehr ordentlich.

Allerdings fällt der Touchscreen etwas klein aus, sodass man bei der Bedienung schon genau zielen muss. Der hinterlässt einen sehr soliden Eindruck, dürfte aber für manche Zwecke zu dürftig ausgestattet sein, so gibt es weder einen Kartenschacht, noch eine USB-Buchse für externe Datenträger.

Das Papier wird lediglich ins dafür leer geräumte Fach gelegt und dann mühelos vom Brother eingezogen.

Dabei geht er immer noch recht leise ans Werk, nicht zuletzt deshalb, weil es nicht viele Bauteile gibt, die laut klappern können.

Wenn es dann im Büro auch mal ein Ausdruck auf Fotopapier sein soll, macht der JDW auch hier seine Arbeit gut, wenngleich nicht ganz so gut wie unsere Foto-Experten.

Allerdings fordert die recht flache Bauweise auch ihren Tribut. So müssen sich Papierkassette und Aufnahmefach die Schublade quasi teilen, entsprechend eng geht es zu und zum Beschicken der Kassette muss das eventuell ausgezogene Aufnahmefach erstmal wieder eingeschoben und hochgeklappt werden.

Das ist allerdings das einzige Manko, das uns aufgefallen ist. Duplexdruck ist kein Problem, für den doppelseitigen Scan muss mann allerdings Hand anlegen und die Vorlage nach dem ersten Durchgang auf dem Glas wenden.

Er sieht zwar etwas anders aus, ist bei Druck- und Scanqualität aber weitgehend mit dem XP vergleichbar. Dafür kommuniziert der Pixma auch via Bluetooth und kann auf diesem Wege Fotos direkt ganz bequem vom Smartphone aus drucken.

Lediglich beim Textdruck muss er sich geschlagen geben. Dem relativ hohen Anschaffungspreis stehen hierbei Verwendung der Inkbenefit-XL-Patronen weit unterdurchschnittliche Druckkosten gegenüber, die freilich immer noch deutlich höher liegen als bei den EcoTank-Modellen von Epson.

Die Papierzuführung erfolgt über eine Blatt Normalpapier fassende Papierkassette oder den alternativen Einzelblatteinzug. Textdruck erreicht fast das Niveau der beiden Erstplatzierten, dauert aber etwas länger.

Echte Schwächen zeigt der sparsame Brother beim Fotodruck: Der Print weist deutliche Streifen und Druckfehler auf, fällt wegen des zu hellen Schwarzes kontrastarm aus und zeigt deutliche Abstufungen im Farbverlauf.

Ebenso wie der Testsieger scannt der Brother Fotos deutlich zu dunkel ein. Ein Display ist vorhanden, fällt aber erheblich kleiner aus und ist nicht berührungsempfindlich.

Die Bedienung am Gerät erfolgt Stattdessen über nicht besonders ergonomische Gummitasten. Wie wir später sehen werden, ist das Ende der Trödel-Fahnenstange damit aber noch nicht erreicht.

Wenn Sie aber einen Drucker brauchen, der ansonsten viel und schnell druckt, ist der HP keine schlechte Entscheidung.

Er war in allen Disziplinen schnell. Leider ist er aber auch sehr wuchtig und nachdem es mit dem OfficeJett bereits ein Nachfolgemodell gibt, wird er wohl nicht mehr lange verfügbar sein.

Auch hier rappelt es mitunter bedenklich. Für den Preis muss man dennoch einige Abstriche hinnehmen: Die mitgelieferten Tintenpatronen sind extrem knapp befüllt, und das obwohl sie ohnehin schon recht klein sind, was für hohe Druckkosten sorgt.

Wer ähnlich billig, aber besser und zum günstigeren Seitenpreis drucken möchte, greift besser zu einem der älteren aber hochwertigeren Modelle, die im Preis reduziert sind.

Er benötigt dank eines neuen Tankdesigns deutlich weniger Platz als der ET, hat ein moderneres Menü, verzichtet allerdings auf die Faxfunktion.

Ebenso wie jener hat er aber auch keinen Tank für Fotoschwarz, sodass er zumindest im Fotodruck, der eigentlichen Domäne der Tintenstrahler, hinter unserem Favoriten zurückbleibt.

Beim günstigen HP Envy handelt es sich um einen einfachen Multifunktionsdrucker der Einsteigerklasse, der sich durch Einschränkungen in Funktionsumfang und Ausstattung auszeichnet.

Die Front mit dem Display ist hier nicht aufklappbar, sondern von vornherein schräg. Wirklich rudimentär und wenig ergonomisch wirkt das winzige, stark blickwinkelabhängige Monochrom-Touchdisplay.

Die Qualität des Textdrucks kann sich eigentlich sehen lassen, allerdings sind bei normaler Qualität Pünktchenwolken um die Buchstaben herum zu beobachten, bei denen wir uns nicht sicher sind, ob sie durch Verschmieren entstehen.

Dieser Effekt ist bei optimaler Qualität deutlich weniger ausgeprägt, nur was nützt das, wenn der Multifunktions-Printer sich hier für zehn Seiten Text fast eine Stunde Zeit lässt?

Alles in allem bietet der in dieser wichtigen Disziplin eine schwache Vorstellung, hinzu kommen die exorbitant hohen Druckkosten, soweit man sich nicht auf die Abo-Lösung, die durchaus für eine Halbierung der Kosten sorgen kann, einlassen möchte.

Der Grauverlauf des Testbilds wird nicht durchgehend neutral dargestellt und der Farbverlauf weist teilweise grobe Stufen auf.

Dass sich das Gehäuse nach unten hin stark verjüngt, trägt zusätzlich zum etwas merkwürdigen bzw. Für die stark eingeschränkte Bedienung am Gerät selbst gibt es links eine Spalte mit Folientasten etwa für Kopieren und Abbruch, darin befindet sich auch das minimalistische LC-Display, das aber immerhin über die Tintenfüllstände informiert.

Besser gelingt die Steuerung des Druckers über den Computer bzw.

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